'Kräuterheilkunde' - Viva-Sanitas, Praxis für Naturheilkunde (TCM) + Physiotherapie, Werner Lachenmaier

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'Kräuterheilkunde'

Naturheilpraxis

umfasst nicht nur pflanzliche Bestandteile (Heilkräuter, Gewürze), sondern auch tierische (z.B. Hörner und Knochen, Insekten etc.) und mineralische Bestandteile. Wenn im folgenden von 'Kräutern' die Rede ist, ist das ganze Spektrum gemeint.
Da bei den Chinesen die Kräuterheilkunde über Jahrtausende hinweg ein lebendiger, sich entwickelnder Bestandteil ihrer Kultur war, hat sie sich immer weiter entwickelt und nie einen Niedergang erfahren.
Es gibt eine Fülle von klassischen Rezepturen, die aber immer wieder erweitert und ergänzt wurden. Auch im heutigen China werden diese Rezepte angewendet und in ihrer Wirksamkeit erforscht. In der Forschung und Erprobung steht nicht so sehr die Analyse und Wirksamkeit der Einzelbestandteile im Vordergrund, sondern die klinische Erprobung an Patientengruppen.




Die Kräuter werden nicht nach homöopathischen Gesichtspunkten eingesetzt, sondern wie bei der westlichen Kräutermedizin nach allopathischen:
Kältezustände werden erwärmt, Hitzezustände werden gekühlt.
Übermaß wird gemindert, Mangel wird tonisiert.

Verabreichung:

- Dekokt (Abkochung von Wurzeln, Zweigen, Rinde, Mineralien, etc.)
- Tabletten (gemahlene Kräuter sind zu Tabletten gepresst)
- Aufguss (mit heißem Wasser übergossen, ziehen lassen)
- Tinktur (in Tropfen)
Es gibt bestimmte Grundrezepturen, die bei den jeweiligen Krankheitszuständen eingesetzt werden. Da aber eine Erkrankung sich bei jedem Menschen unterschiedlich auswirkt, wird die Rezeptur modifiziert und ergänzt und kann so individuell auf den Einzelnen abgestimmt werden.


 
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